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<title>David Splitgerber</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">David Splitgerber</span></h1>
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<p><b>David Splitgerber</b> (auch Splittgerber; * <a href="18._Oktober" title="18. Oktober">18. Oktober</a> <a href="1683" title="1683">1683</a> in <a href="Dobrzany" title="Dobrzany">Jacobshagen</a>, bei Stargard, Pommern; † <a href="23._Februar" title="23. Februar">23. Februar</a> <a href="1764" title="1764">1764</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>) war ein <a href="Preu%C3%9Fen" title="Preußen">preußischer</a> Kaufmann, Fabrikant und Bankier. Gemeinsam mit seinem Partner <a href="Gottfried_Adolph_Daum" title="Gottfried Adolph Daum">Gottfried Adolph Daum</a> schuf er aus kleinsten Anfängen das seinerzeit größte Wirtschaftsunternehmen in Preußen, das Handelshaus <a href="Bank-_und_Handelshaus_Splitgerber_%26_Daum" title="Bank- und Handelshaus Splitgerber &amp; Daum">Splitgerber &amp; Daum</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herkunft_und_Familie">Herkunft und Familie</h2></div>
<p>Splitgerber erblickte in einer pommerschen Mühle das Licht der Welt. Sein Vater war der Müller und Mühlenbesitzer David Splitgerber (auch Splittgerber, Splittgärber) in Jacobshagen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Der familiäre Zusammenhalt muss ausgeprägt gewesen sein, denn Splitgerber unterstützte einen jüngeren Bruder während des Studiums und bestimmte testamentarisch die Aufnahme seines Neffen David Friedrich Splitgerber in die Geschäftsleitung. Zu einem weiteren Neffen, Johann (John) Christian Splitgerber, der ein Handelshaus in London führte, bestanden Geschäftsbeziehungen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Jahr nach seinem Tod wurde noch eine Unterstützung an die verwitwete Frau Bürgermeisterin Splitgerber in Jacobshagen ausgezahlt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der einzige Sohn Splitgerbers war der von König <a href="Friedrich_Wilhelm_II._(Preu%C3%9Fen)" title="Friedrich Wilhelm II. (Preußen)">Friedrich Wilhelm II.</a> in den erblichen Adelsstand erhobene <a href="David_von_Splitgerber" title="David von Splitgerber">David von Splitgerber</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erste_Anfänge"><span id="Erste_Anf.C3.A4nge"></span>Erste Anfänge</h2></div>
<p>Nach beruflicher Ausbildung in Stettin erhielt Splitgerber beim angesehenen Kaufmann Gottfried Gregory in Berlin eine Anstellung als Buchhalter. Die gemeinsamen Unternehmungen mit seinem Partner Daum begannen 1712. Ihr erstes Wohn- und Geschäftsquartier war eine kleine möblierte Wohnung im Haus der Witwe Reichenau (auch Reichenow) Gertraudenstraße Ecke Grünstraße (an der <a href="Petrikirche_(Berlin-C%C3%B6lln)" class="mw-redirect" title="Petrikirche (Berlin-Cölln)">Petrikirche</a>) in Berlin. Hier begannen die vielfältigen Beziehungen zum brandenburgisch-preußischen Hofstaat. Ihr verstorbener Mann war Hofapotheker und ihr Sohn Hofmedikus. Eine familiäre Verbindung kam später mit der Heirat zwischen Splitgerber und der Tochter des Hofarztes, Johanna Dorothea, zustande.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für die ersten größeren Geschäfte sorgte allerdings Daum auf Grund seiner militärischen und verwandtschaftlichen Wurzeln in Sachsen. An den sächsischen Kurfürsten <a href="August_der_Starke" title="August der Starke">August den Starken</a>, der sich zu der Zeit im <a href="Gro%C3%9Fer_Nordischer_Krieg" title="Großer Nordischer Krieg">Großen Nordischen Krieg</a> mit Schweden befand, wurden Kanonenkugeln und Röhren für insgesamt 66.000 <a href="Taler" title="Taler">Taler</a> geliefert. 1716 begann auch die Zusammenarbeit mit dem preußischen Hof. <a href="Friedrich_Wilhelm_I._(Preu%C3%9Fen)" title="Friedrich Wilhelm I. (Preußen)">Friedrich Wilhelm I.</a>, der <i>Soldatenkönig</i>, bestellte ebenfalls als erstes Artilleriemunition. Bilanz der sechs Anfangsjahre war ein bescheidener Reingewinn von 10.450 Talern.
Gottfried Daum hatte den König auf den Gedanken gebracht, eine eigene Waffenfabrik einzurichten. Die nötigen Fachkräfte wurden von Daum hauptsächlich in <a href="L%C3%BCttich" title="Lüttich">Lüttich</a> unter schwierigen Umständen angeworben. Ein Jahr später (1722) konnten Splitgerber und Daum die vom König eingerichtete Manufaktur pachten.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gemeinsame_Jahre">Gemeinsame Jahre</h2></div>
<p>Grundlage der Zusammenarbeit zwischen Splitgerber und Daum war der 1723 erneuerte Vertrag, der unter gegenseitiger <i>brüderlicher Liebe</i> geschlossen wurde. Wie vertrauensvoll die Partnerschaft war, zeigte die Regelung für den Todesfall. Dem überlebenden Teil stand das alleinige Recht der Geschäftsführung zu, während die Erben von jeder Mitwirkung auf den Gang der Geschäfte ausgeschlossen wurden.
</p><p>Der Erfolg von Splitgerber &amp; Daum ist eng verknüpft mit dem Aufstieg Preußens zur europäischen Großmacht. Die nach dem <a href="Drei%C3%9Figj%C3%A4hriger_Krieg" title="Dreißigjähriger Krieg">Dreißigjährigen Krieg</a> vom <a href="Friedrich_Wilhelm_(Brandenburg)" title="Friedrich Wilhelm (Brandenburg)">Großen Kurfürsten</a> zur Behebung des Elends begonnenen Maßnahmen in der Besiedelungspolitik und der staatlichen Förderung von Handel und Gewebe wurden von den Nachfolgern <a href="Friedrich_Wilhelm_I._(Preu%C3%9Fen)" title="Friedrich Wilhelm I. (Preußen)">Friedrich Wilhelm&nbsp;I.</a>, dem <i>Soldatenkönig</i>, und <a href="Friedrich_II._(Preu%C3%9Fen)" title="Friedrich II. (Preußen)">Friedrich dem Großen</a> in verstärktem Maße fortgesetzt. Splitgerber und Daum waren zur Stelle, wenn es darum ging, auch schwierige Aufgaben mit finanziellem Risiko zu übernehmen. Sie pachteten neben der lukrativen Gewehrfabrik weitere königliche Manufakturen, die trotz großer Mühen weniger ertragreich waren.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dazu gehörten Schmieden, Hochofen-, Hütten- und Hammerwerke zur Herstellung von Kupferblechen (zur Dacheindeckung), Kupferkesseln (für Brauereien, Siedereien), Messingteilen (Behälter, Beschläge, Scharniere) und Eisen- und Stahlerzeugnissen (Scheren, Messer, Waffen). Abgesehen von der Kupfermanufaktur, die keine Konkurrenz bei Blechen und Großgefäßen zu fürchten hatte, gab es für alle Kleinprodukte wie Kannen, Töpfe, Messer und Scheren erhebliche Absatzprobleme. Gründe waren die von der Krone festgesetzten hohen Preise bei vergleichsweise geringer Qualität und der nicht einzudämmende Schmuggel und Schleichhandel mit billigerer und besserer Ware.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein profitables Geschäft war dagegen die gepachtete <a href="K%C3%B6nigliche_Preu%C3%9Fische_Gewehrfabrique" title="Königliche Preußische Gewehrfabrique">Königliche Gewehrfabrik Potsdam-Spandau</a>, obwohl der König die Preise bestimmte<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und es keine kontinuierliche Produktion gab. In Zeiten der Aufrüstung und der Kriege überstieg die Nachfrage die Kapazität des Werkes, so dass Gewehre ohne Gewinn aus fremder Produktion dazugekauft werden mussten, während in Friedenszeiten die Aufträge ausblieben. Exporte ins Ausland, die außerdem genehmigt werden mussten, waren selten. Splitgerber und Daum zahlten jedoch ihrem Facharbeiterstamm die Löhne weiter. Zu diesen Schwierigkeiten kamen die schleppenden Zahlungen <a href="Friedrich_II._(Preu%C3%9Fen)" title="Friedrich II. (Preußen)">Friedrichs des Großen</a>, der einmal schrieb: <i>Der Herr wird Geld kriegen, wann es Zeit sein wird. Er und seine Konsorten belieben sich zu gedulden</i>.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Beträchtliche Gewinne brachten die <a href="Schlesische_Kriege" title="Schlesische Kriege">Schlesischen Kriege</a>, die sowohl das Eigenkapital des Handelshauses stärkten, als auch die Privatvermögen vermehrten.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>



<p>Die langjährige Kooperation bei den staatlichen Unternehmungen brachten Splitgerber und Daum die Gunst der beiden Herrscher ein und sicherte ihnen im Bankgeschäft ein stetiges Wachstum. Durch den Handel mit Gold, Silber, Münzen und Wertpapieren und der Finanzierung der königlichen Vorhaben erreichten sie den Status als Hofbank. Über ihre Konten liefen die immensen Gelder für die Anwerbung von Soldaten. Der sonst so sparsame <a href="Friedrich_Wilhelm_I._(Preu%C3%9Fen)" title="Friedrich Wilhelm I. (Preußen)">Friedrich Wilhelm&nbsp;I.</a> soll allein für den Kauf der <a href="Altpreu%C3%9Fisches_Infanterieregiment_No._6_(1806)" title="Altpreußisches Infanterieregiment No. 6 (1806)">Langen Kerls</a> über eine Million <a href="Taler" title="Taler">Taler</a> ausgegeben haben. Das ertragreichste Kerngeschäft bildete jedoch stets das eigentliche Handelshaus mit Verbindung zu fast allen europäischen Handelsplätzen und eigener Hochseeflotte, die ständig aus etwa sechs Schiffen bestand. Da Verluste durch Neuanschaffungen ausgeglichen wurden, besaßen Splitgerber &amp; Daum über die Jahre hinweg etwa zwanzig Schiffe, daneben einige Schiffsbeteiligungen und mehrere Küstenfahrzeuge.
</p><p>Zeichen des Wohlstands waren der Erwerb von Immobilien an verschiedenen Standorten und der Bau eines ansehnlichen Geschäftshauses in der Gertraudenstraße 16 durch <a href="Philipp_Gerlach" title="Philipp Gerlach">Philipp Gerlach</a> (1735), das bis 1910 Hauptsitz blieb. 1736 bezog Gottfried Daum ein neu erbautes Haus in Potsdam und Splitgerber kaufte 1741 das später <a href="Palais_Beauvry%C3%A9" title="Palais Beauvryé">Splitgerbersches Palais</a> genannte Haus am Quarrée<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (Platz vor dem <a href="Brandenburger_Tor" title="Brandenburger Tor">Brandenburger Tor</a>), das 1835 zur <a href="Franz%C3%B6sische_Botschaft_in_Berlin" title="Französische Botschaft in Berlin">französischen Botschaft</a> wurde (heute <a href="Pariser_Platz" title="Pariser Platz">Pariser Platz</a> mit dem Neubau der Botschaft). Außerdem gab es weiteren Grundbesitz in Potsdam und Stralau.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Fertigstellung seines Berliner Hauses in der Breitestraße<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erlebte Daum nicht mehr. Er starb 1743.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Alleinherrschaft_Splitgerbers">Alleinherrschaft Splitgerbers</h2></div>
<p>Wie es der Vertrag von 1723 vorsah, führte Splitgerber das Handelshaus allein weiter. Durch den Erbfall erhielt es den neuen Namen „Splittgerber und Daumsche Erben“. Der Tod Daums scheint bei Splitgerber, der zu diesem Zeitpunkt selbst bereits 62 Jahre alt war, Überlegungen zur Nachfolge ausgelöst zu haben, zumal sich bei seinem Sohn, David jun., anderweitige Talente zeigten. Er stellte Nachwuchskräfte ein und verheiratete einige Jahre später seine beiden unmündigen Töchter an die fähigsten Männer. Der eine war <a href="Johann_Jacob_Schickler" title="Johann Jacob Schickler">Johann Jacob Schickler</a>, der andere Friedrich Heinrich Berendes.
</p><p>Während der nächsten zwanzig Jahre unter der Führung Splitgerbers wurden Zuckerfabriken gegründet und dazugekauft, verloren gegangene Schiffe ersetzt, Lagerhäuser an wichtigen Handelsplätzen errichtet und weitere Immobilien erworben, so das später <i>Schickler-Haus</i> genannte Gebäude am Dönhoffplatz (1746).<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1760 kaufte er das Rittergut Lichterfelde bei Eberswalde und die Meierei in Charlottenburg.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Splitgerber_als_Gartenliebhaber">Splitgerber als Gartenliebhaber</h2></div>
<p>Gleich bei Gründung des Handelshauses hatte Splitgerber ein separates Gartenkonto eingerichtet. Die von ihm angelegten, erweiterten und verschönerten Gärten waren Sehenswürdigkeiten. Der Garten hinter seinem Haus am Brandenburger Tor reichte bis zur Spree. Erst später wurde das Grundstück mehrmals geteilt und beherbergt heute auf dem vorderen Teil die französische Botschaft. 1746 gestaltete er den Garten des Hauses am Dönhoffplatz.
Von den <a href="Friedrich_Sebastian_Wunibald_Truchsess_zu_Waldburg" title="Friedrich Sebastian Wunibald Truchsess zu Waldburg">Truchsess-Waldburgschen Erben</a> kaufte er 1748 den Garten, der auf dem Gelände der Bastion VII der ehemaligen Stadtbefestigung entstanden war. <a href="Friedrich_II._(Preu%C3%9Fen)" title="Friedrich II. (Preußen)">Friedrich der Große</a> schenkte den Rest der Bastion dazu und Splitgerber konnte den Barockgarten anlegen, der heute Teil des <a href="K%C3%B6llnischer_Park" title="Köllnischer Park">Köllnischen Parks</a> mit dem Bärenzwinger ist. 1756 verschönerte er sein Landgut in Strahlau.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tod_und_Nachfolgeregelung">Tod und Nachfolgeregelung</h2></div>
<p>Splitgerber starb am 23. Februar 1764. Er hatte seine Frau und die beiden Töchter überlebt, so dass bei seinem Tod neben dem Sohn David seine vier Enkelsöhne erbten, darunter <a href="David_Schickler" title="David Schickler">David Schickler</a>, der später die Geschicke des Hauses lenkte. Die Schwiegersöhne Splitgerbers wurden zu Nachfolgern in der Geschäftsführung bestimmt, die zu einer Troika ausgebildet wurde. Als dritten Geschäftsführer setzte Splitgerber seinen Neffen David Friedrich Splitgerber ein, den er aus England hatte kommen lassen. Der eigene Sohn war von der Geschäftsführung ausgeschlossen worden. Splitgerber galt seinen Zeitgenossen als der reichste Mann Preußens. Sein Kapitalanteil am Handlungshaus betrug bei seinem Tode 650.000 Thaler.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Peter_Bahl" title="Peter Bahl">Peter Bahl</a>: <i>Der Hof des Großen Kurfürsten</i>, Böhlau-Verlag, Köln 2001, ISBN 3-412-08300-3</li>
<li>Felix Escher: <cite style="font-style:italic">Splitgerber, David</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>24</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-11205-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>731–732</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd139566937.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:David+Splitgerber&amp;rft.atitle=Splitgerber%2C+David&amp;rft.au=Felix+Escher&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783428112050&amp;rft.pages=731-732&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=24" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Johann David Erdmann Preuß: <i>Friedrich der Große</i>, Bd. 1, Nauck, Berlin 1832</li>
<li>Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Die Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, Festschrift zum 200-jährigen Bestehen, Verlag G. Reimer, Berlin 1912. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/diegeschichtedes00lenz">digitalisiert von der Universität Toronto</a></li>
<li>Wolfgang Schneider: <i>Berlin. Eine Kulturgeschichte in Bildern und Dokumenten</i>, Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig/Weimar 1980</li>
<li>Nadja Stulz-Herrnstadt: <i>Berliner Bürgertum im 18. und 19. Jahrhundert</i>, Verlag: de Gruyter 2002, ISBN 3-11-016560-0 u. ISBN 978-3-11-016560-9</li>
<li>Wilhelm Treue: <i>Wirtschafts- und Technikgeschichte Preußens</i>, Verlag De Gruyter 1984, ISBN 978-3-11-009598-2</li>
<li>Wilhelm Treue: <i>David Splitgerber (1683–1764). Ein Unternehmer im preußischen Merkantilstaat</i>. In: <i>Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte</i>, Bd. 41 (1954), S. 235–267</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Der in verschiedenen Quellen genannte Bürgermeister ging sechzig Jahre später aus der Familie hervor.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Förster: <i>Ausführliches Handbuch der Geschichte, Geographie und Statistik des Preußischen Reiches</i>, Christiani Verlag, Berlin 1820, S. 460</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"> Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S. 116</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Margrit Schulte Beermühl: <i>Deutsche Kaufleute in London</i>, Oldenbourg, München 2007, ISBN 3-486-58038-8</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"> Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S. 114</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Bahl: <i>Der Hof des Großen Kurfürsten</i>, Böhlau-Verlag, Köln 2001, ISBN 3-412-08300-3, Seite 561</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"> Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S. 34</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S.&nbsp;82&nbsp;f., 90, 132, 136, 171</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S.&nbsp;90</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S.&nbsp;38</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S.&nbsp;85</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S.&nbsp;108/109</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Hausnummern wurden in Berlin erst 1799 eingeführt.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S.&nbsp;15</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Hausnummern wurden in Berlin erst 1799 eingeführt.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S. 53</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Lenz, Otto Unholtz: <i>Geschichte des Bankhauses Gebrüder Schickler</i>, S. 57</span>
</li>
</ol>
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